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Rund um die Rohkost => Gesundheit => Thema gestartet von: Manfred am 21. Mai 2026, 18:46:27

Titel: Drastische Senkung der Gesundheitskosten???
Beitrag von: Manfred am 21. Mai 2026, 18:46:27
Am 10· Juni 2026 ist geplant, homöopathische und anthroposophische Leistungen aus den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungherauszunehmen. Begründet wird dies mit dem Einzusparen ausufernder Krankheitskosten.

Nun, da:ist es jedoch überaus angebracht, nicht die Pharmazie mittels der von ihr Honorierten über gesundheits-absichernd relevante Belange entscheiden zu lassen, sondern GK-Pflichtversicherte, die dank Ausübung früh-paläolithischer (Instinctiver) RohErnährung und der dadurch erreichten Nüchternheit hohen Ausmaßes sich seit Jahrzehnten zur finanziell völligen Entlastung der GKV überdurchschnittlich gesund halten.

Aus der Sicht früh-paläolithischer ErnährungsAusübung wird die geplante Sparmaſsnahme aber keinerlei finanzielle Einsparung erwirtschaften können, sondern die Krankheitskosten eher noch mehr erhöhen. Die Ursachen hierfür sind folgende:Dadurch erweist sich die Pharmazie als pseudowissenschaftlich und die Beitragszahlung in die GKV als ein für die Gesundheit völlig nutzloses Ad Absurdum, das durch Streichung der Homöopathie und anthroposophischen Medizin (die im Gegensatz zur Pharmazie wenigstens die Selbstheilungsfähigkeit dem Körper belassen) aus der GKV erheblich intensiviert wird.
__Folglich wird die vermeintliche Wissenschaftlichkeit der Pharmazie durch den gesundheits-vortäuschend zeitlichen Aufschub der Symptome lediglich impliziert.

Selbstverständlich kann die (dank Homöopathie und Anthroposophie dem Körper belassene) Selbstheilungsfähigkeit nur dann qualifiziert wirken, wenn weiteres Zuführen der (per Symptome auszuscheidenden) Substanzen (alias Küchenkost, Volksdrogen und Pharmazeutika) beendet wird, was aufgrund kultureller Gepflogenheiten und ursachen-verschleiernd langer Latenzzeiten meistens leider zwar nicht geschieht, aber unter besagter ultra-altmodischer (ultra-kurze Latenzzeiten nach sich ziehender) Ernährung sogar bei nur latent denaturierten ─z·B· mit Futtermitteln großgezogenen─ Lebensmitteln sogar unerläſslich dennoch geschieht.

Zwar erübrigt sich dadurch unter sattelfester Ausübung der Instinctiven Ernährung die Nutzung sowohl der Pharmazie als auch der Homöopathie völlig, aber aufgrund eines im Zusammenhang mit emotional heftiger Miſsstimmung 2001 begangenen (und danach nie wieder) törichten Ernährungsfehlers, der eine Appendix-Entzündung nach sich zog, war die Anthroposophie mir damals überaus nützlich (weil sie lediglich das Entzündungssekret absaugte), während eine pharmazeutisch agierende Klinik (die mir das Organ nicht im Körper belassen hätte) mir etliche (gesundheits-nachteilige) Nebenwirkungen kostenintensiv beschert hätte.

Dieses (für Ausübende kultureller Kost möglicherweise etwas schocᷜkierende) Erfahrungswissen:Auch der Vergleich mit der (glücklicherweise aufgelösten) DDR, die sich wider besseren Wissens als demokratisch bezeichnete, drängt sich bei dem geplanten Gesetzesentwurf hinsichtlich des finanziell noch zu erstattenden Umfangs therapeutischer Gesundheitsleistungen durch die GKV unvermeidlich auf.

Aus diesen Gründen wäre es eigentlich weitaus sinnvoller, anstelle der homöpatischen und anthroposophischen, eher die pharmazeutischen Leistungen aus der GKV herauszunehmen.
__Da aber bekanntlich kaum jemand gewillt ist, den Konsum der (erst nach extrem langer Latenzzeit lebensgefährlich gewordenen) Volksdrogen (zu denen im erweiterten Sinne auch Küchenkost und Pharmazeutika zählen) zu beenden (obwohl dadurch den Krankenkassen quasi jegliche Krankheitskosten erspart blieben), sollten nutritiv sich sattelfest ultra-natürlich Ernährende ohne Weiteres einen Schadensfreiheitsrabatt von mindestens 50 (besser 90) % genießen (zugunsten noch besserer Rohqualität ihrer eingekauften Lebensmittel).

Wer ein Leben lang Volksdrogen konsumiert, unterschätzt deren betäubende Wirkunng erheblich. Erst wer sie versuchsweise absetzt, wird sich ihrer Wirkungen bewuſst.

Daſs neben Alkoholika und Koffeïngetränken auch Tabak zu den Volksdrogen zählt, wurde mir erst klar, nach ich ihn (vor 40 Jahren) probeweise absetzte und dadurch viel vitaler wurde beim Handhaben gefahrenträchtiger Tätigkeiten.

Wer die als solche anerkannten abgesetzt hat und darauf Küchenkost sowie Pharmazeutika durch Lebensmittel, wie sie unsere Genetik, die Natur, die Evolution bzw· der ,,Liebe Gott" vorgesehen hat, ersetzt und die jeweiligen Gegenversuche unternimmt, dem enttarnen auch Küchenkost und Pharmazeutika sich als Volksdrogen, die Bildung, Sozialsein, Demokratie und zuverläsiges Ausüben gefahrenträchtiger Tätigkeiten mehr oder weniger untergraben, weswegen ich auch diese Substanzem nicht mittels Idealismus oder Tugendhaftigkeit, sondern aus purem Pragmatismus völlig absetzte.

Die Gesellschaft, die Bildung, Sozialsein und Demokratie sich auf dies Nase schreibt, wäre, um glaubwürdig zu sein, sehr gut beraten, wenn sie auch diese im erweiterten Sinne zu den Volksdrogen zählenden Substanzen absetzen und verschmähen würde, was insbesondere für Konzernchefs und Politiker ansteht – insbesondere im Gesundheitswesen, das eng mit dem Ernährungswesen verbunden ist, was durch die obigen Zeilen a• bis c• hervorgehoben wird.